Anwendung von Web-Applikationen

Die Web-Apps werden immer populärer und lösen allmählich Desktop-Software ab. Das ist auf die Vorteile von Web-Apps zurückzuführen. Auch ihr breites Anwendungsspektrum kann der wachsenden Beliebtheit zugrunde liegen. Es lässt sich feststellen, dass die Anwendbarkeit grundsätzlich unbeschränkt ist. Wozu werden die Web-Apps genutzt? Wie kann man sie anwenden?

Universelle Anwendung von Web-Apps – von CRM-Systemen bis Internetauktionplattformen

Alle Typen von Web-Apps zu nennen wäre echt schwer. Die Web-Apps werden nach individuellen Vorgaben des Kunden erstellt, indem es vereinbart wird, wozu die Software dienen und über welche Funktionen verfügen soll. Es können eigentlich so viel neue Web-Apps entstehen, wie viel Auftraggeber es auch gibt.

Es kann allerdings darauf hingewiesen werden, welche Anwendungen am meisten vorkommen.

Die populärste Web-Apps sind beispielsweise:

  • CRM-Systeme,
  • ERP-Systeme,
  • Buchungsplattformen,
  • E-Learning-Plattformen,
  • Versteigerungsservices,
  • B2B-Systeme,
  • Transaktions- und Verkaufssoftware.

Vorteile der Webapplikationen

Wie eingangs erwähnt, sind die Web-Apps in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Nutzung ist ohne Installation möglich,
  • einfache Aktualisierung (Aktualisierung ist die Sache von Software-Lieferanten),
  • Nutzung mit jedem Rechner möglich,
  • Nutzung mit jedem Betriebssystem möglich (die Web-Apps müssen nicht an ein vorgegebenes Betriebssystem angepasst werden).
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